Photoshop Tutorial – Wie erstelle ich ein Website Design?

In diesem Website-Tutorial zeige ich euch, wie man das Design bzw. den Header einer einfachen Website mit dem Grafikbearbeitungsprogramm Adobe Photoshop erstellt.

Selbstverständlich müssen danach noch sowohl ein Layout erstellt als auch technische Anpassungen vorgenommen werden.

Photoshop Tutorial – Wie erstelle ich eine Düse?

In diesem Düsen-Tutorial zeige ich euch, wie man mit dem Grafikbearbeitungsprogramm Adobe Photoshop eine Düse erstellen kann. Im Prinzip ist das gar nicht allzu schwer, aber seht selbst:

Dabei habe ich mit einer relativ alten Version von Photoshop gearbeitet, natürlich lässt sich so eine Düse mit neueren Versionen genauso realisieren.

Cloud Dienste – Ein Überblick

In diesem Beitrag möchte ich die populärsten Anbieter von Cloud Diensten vorstellen, die sich in letzter Zeit zurecht immer größerer Beliebtheit erfreuen.

Zunächst einmal, was sind diese Cloud Dienste bzw. Cloud Computing überhaupt? Im Prinzip handelt es sich dabei um Speicherplatz, der online von einem Anbieter zur Verfügung gestellt wird, eine Art „Internet-Festplatte“ also. Mittels Browser, Client-Software oder App kann dann darauf zugegriffen werden. Die Dateien können in allen möglichen Formaten beliebig verwaltet, betrachtet und teils auch über Technik, die der jeweilige Anbieter bereitstellt, direkt im Browser bearbeitet werden – und das mobil oder von jedem beliebigem Standort aus. Alles was man benötigt sind ein Internetzugang und seine Benutzerdaten für den Dienst. Externe Festplatten haben damit für die meisten Einsatzzwecke wohl ausgedient.

Prinzipiell handelt es sich dabei um eine sehr gute Sache. Man braucht sich keine Gedanken mehr über Backups machen, sofern man die Daten in der Cloud auf dem aktuellsten Stand hält. Außerdem ist man sehr flexibel hinsichtlich des Zugriffs auf seine Daten und der Online-Speicher lässt sich meist relativ preiswert erweitern, sodass es auch bei größeren Datenmengen ganz sicher nicht zu Engpässen kommen dürfte. Lediglich der Datenschutz, der Sicherheit teils sensibler Dokumente, stellt aus meiner Sicht einen größeren Nachteil dar. Zwar beteuern Anbieter, dass sie strenge Vorgaben an sich selbst stellen, aber ob deutsche Standards in Sachen Datenschutz im Endeffekt wirklich eingehalten werden, darf gerade aufgrund der Enthüllungen im Zusammenhang mit dem US-Geheimdienst NSA bezweifelt werden. Schließlich betreiben die meisten der Anbieter ihre Server im Ausland, größtenteils in den USA.

Wie dem auch sei, ich habe für mich entschieden, dass die Vorteile überwiegen, jedoch mit der Einschränkung hochsensible Daten besser auch weiterhin auf dem heimischen Rechner aufzubewahren. Nun eine Liste der größten und bekanntesten Anbieter:

Google Drive

Mit ganzen 15 GB kostenlosem Speicherplatz für einen registrierten Google Account, online bereitgestellten Bearbeitungstools für Office-Dateien und sehr günstigen Speichererweiterungen, einer der besten Anbieter. Hervorzuheben sind auch die Integration in den eigenen Bilder Dienst von Google+, mit dem sich auf Wunsch Fotos bearbeiten und über das Soziale Netzwerk teilen lassen. Apps für iOS und Android werden selbstverständlich angeboten. Wird von mir selbst genutzt und ist mein persönlicher Favorit.

  • 15 GB kostenlos
  • 100 GB für 1,99 $ [ca. 1,46 €]
  • 1 TB für 9,99 $ [ca. 7,34 €]
  • 10 TB für 99,99 $ [ca. 73,48 €]
  • 20 TB für 199,99 $ [ca. 146,97 €]

 

Apple iCloud

Momentan stehen nur 5 GB gratis Speicher zur Verfügung. Bearbeitung von Dateien funktioniert nur mithilfe von Apple’s Office Apps. Mit iOS 8 und dem neuen Betriebssystem 10.10 Yosemite für Mac wird dieser Dienst zum universellen Cloud Anbieter ausgebaut, steht dann auch für Windows zur Verfügung. Momentan ist der Dienst eher noch als Backup für iOS Geräte und Macs zu verstehen. Lassen wir uns überraschen, in welche Richtung iCloud sich entwickelt – die Preise stimmen jedenfalls schonmal.

  • 5 GB kostenlos
  • 20 GB für 0,99 €
  • 200 GB für 3,99 €
  • 500 GB für 9,99 €
  • 1 TB für 19,99 €

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Individuelle Softwarelösungen

Auch wenn die meiste Software in der heutigen Zeit branchenübergreifend eingesetzt werden kann, so gibt es doch immer wieder einen Bedarf an spezialisierter Software. Diese muss verschiedene Anforderungen, speziell für diese Branche, erfüllen oder entsprechende Eingabe und Berechnungen ermöglichen. So könnte man zum Beispiel mit einer speziellen Lösung für das KFZ Handwerk den eigenen Betrieb optimieren und für mehr Effizienz unter Mitarbeitern und Kunden sorgen.

Die richtige Softwarelösung für die Branche

Natürlich sollte Software immer möglichst flexibel einsetzbar sein und man sollte sich nicht bemühen müssen, sich selbst eine Lösung entwickeln zu müssen. Wer jedoch im eigenen Unternehmen den höchsten Satz an Effizienz herausholen möchte, wird eine angepasste Lösung brauchen. So kommt man mit Softwarelösungen aus diesem Bereich meistens ein Stück weiter, als mit klassischer Software. Diese ist in jedem Fall auf die Anforderungen der Branche optimiert und bietet so ganz andere Möglichkeiten, als man es bei der normalen Software erwarten würde. In der KFZ Branche können zum Beispiel die unterschiedlichen Werkzeuge und auch Kunden mit der richtigen Softwarelösung besser betreut werden, wodurch man in diesem Fall eine Steigerung der Effizienz im eigenen Unternehmen sehen kann. Aber es muss nicht immer eine komplett neue Software sein. In vielen Fällen reicht es auch schon aus, wenn man eine bestehende Software entsprechend der eigenen Anforderungen verändert. Die Software Migration entsprechend der eigenen Bedürfnisse kann in vielen Fällen die günstigere Lösung sein.

Mit dem richtigen Partner zur richtigen Lösung

Um die beste Lösung für die eigene Branche oder gar das eigene Unternehmen zu finden, sollte man sich in jedem Fall auf die Leistungen von einem Experten verlassen. Dieser bietet nicht nur die Erstellung von den richtigen Softwarelösungen an, sondern kann im Zweifel auch die Verbesserung von bestehender Software durchführen. Die Software Migration entsprechend der eigenen Anforderungen sollte mit einem Experten überhaupt kein Problem mehr sein. Auch die gänzliche Beratung in diesem Bereich sollte mit einer solchen Dienstleistung einfacher sein. Von der Anpassung der Software, bis hin zur Verbesserung der IT sind die modernen IT-Dienstleister in vielen Fällen auf die Anforderungen der unterschiedlichen Branchen eingestellt. Mit der Software für das KFZ-Handwerk können Unternehmen aus diesem Bereich in jedem Fall die richtigen Lösungen finden.

Domains

Für Unternehmen und auch für Privatleute wird die eigene Domain immer wichtiger. Falls Sie auch Ihre private Adresse im Internet besitzen möchten, sollten Sie zuerst einmal überprüfen, ob Ihre Wunschdomain noch frei ist. Verschiedenste Anbieter bieten über das Internet Domains zum Kauf an. Bei diesen Anbietern können Sie überprüfen, welche Domains noch zur Verfügung stehen. Sie sollten sich vielleicht, wenn Sie einen häufig vertretenen Namen besitzen, vorher ein paar Alternativen notieren. Eine Domain zu reservieren ist, mit einem Kauf gleichzusetzen.

Die laufenden Kosten beachten

Bevor Sie sich für einen Anbieter entscheiden und eine Domain kaufen, sollten Sie sich über die laufenden Kosten informieren und sich die AGB´s ausdrucken. Diese sollten Sie komplett durchlesen und eventuelle Fragen klären, bevor Sie sich binden. Die monatlichen oder jährlichen Kosten können erheblich differieren. Sollten Sie sich für einen Anbieter entschieden haben, überprüfen Sie die Verfügbarkeit ihres Wunschnamens für Ihre Domain. Sollte dieser noch verfügbar sein, bekommen Sie dies innerhalb weniger Sekunden mitgeteilt. Alle weiteren Schritte, bezüglich des Domainkaufs, werden Ihnen vom Anbieter angezeigt. Sie brauchen lediglich den Anweisungen zu folgen.

Der Domainname sollte einprägsam sein

Sie sollten sich für einen Domainnamen entscheiden, der auch zu Ihnen passt und der einprägsam ist. Sie möchten von anderen im Internet gefunden werden und daher sollte der Domainname auch einen Bezug zu Ihrer Person haben. Je einfacher und einprägsamer dieser gewählt ist, desto mehr Zulauf können Sie verzeichnen. Bei den meisten Anbietern können Sie sich entscheiden, welches Länderkürzel hinter dem Domainnamen erscheinen wird. Sie müssen sich nicht zwangsläufig für eine Domain mit einem ….de Kürzel entscheiden. Die Auswahl ist beachtlich, weltweite Kürzel stehen zur Verfügung, allerdings zu unterschiedlichen Preisen. Sollte Ihr Wunschdomainname schon vergeben sein, dann versuchen Sie es einmal mit einer anderen Endung. Mit etwas Glück ist dieser noch frei und evtl. ist die andere Endung sogar noch günstiger als die zuerst gewählte.

Die Anweisungen des Domainbetreibers folgen

Nachdem Sie sich für einen Domainbetreiber und einem passenden Domainnamen entschieden haben, brauchen Sie nur noch den Anweisungen des Domainbetreibers zu folgen, um die begehrte Domain zu reservieren und zu kaufen. Die Domain gilt zuerst nur als reserviert, weil dieser eine IP-Adresse zugeteilt wird. Diese muss samt IP-Nummer in einem Nameserver eingetragen werden. Während dieses ganzen Ablaufes ist die Domain reserviert und kann von niemandem anderen gekauft werden.

Der Kauf einer Domain gilt immer nur für einen bestimmten Zeitraum

Der Kauf Ihrer Domain (Registrierung) ist zeitlich begrenzt. Eine Domain zu reservieren ist, zwischen 1 und 10 Jahren möglich. In der Regel setzt sich dieser Zeitraum stillschweigend fort, wenn Sie Ihre Domain nicht zwischenzeitlich kündigen. Achten Sie darauf, dass der Betreiber Ihnen nicht nur die Reservierung Ihres Wunschdomainnamens vermittelt, sondern Ihnen auch die nötige technische Unterstützung bietet, um Ihre Homepage erstellen zu können. Sie möchten Ihre Domain schließlich aktiv nutzen können und Mails empfangen und versenden können.

Beamer besser als Fernseher?

Moderne Beamer stehen Fernsehern in wichtigen Bereichen keineswegs hinterher. Heutzutage kann man Beamer nicht nur als unabwendbares Mittel für ein schönes Heimkino-Feeling, sondern auch für den alltäglichen Gebrauch in Betracht ziehen.

Auch wenn die neuen Generationen von Flachbildfernsehern immer größer werden, ist eines der entscheidenden Unterschiede zwischen beiden immer noch die Bilddiagonale, worin Beamer grundsätzlich einen Vorteil besitzen. Es können wesentlich größere Bilder an die Wand projiziert werden – und das auch noch bei vergleichsweise geringeren Preisen der Geräte.

Modelle mit aktuellen Features wie Full-HD Auflösung, HDMI-Anschluss oder 3D-Fähigkeit gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Zu unterscheiden sind hier die Versionen mit Auflösungen von 1080p, das heißt 1920×1080 Pixel (Full-HD), und solche mit niedrigeren Auflösungen. Für den hochauflösenden Filmspaß mit Blu-Ray-Discs ist auf ersteres Merkmal zu setzen. Bei der 3D-Technik sind aktive Shutter-Brillen, wie auch bei vielen Fernsehern, am weitesten verbreitet.

Während es früher normal war, den Beamer in einiger Entfernung zur Leinwand aufzustellen, muss das heute nicht mehr zwangsweise so sein. Bei (Ultra-)Kurzdistanzprojektoren reichen schon Abstände von einem Meter oder weniger. Auch der Geräuschpegel, der bedingt durch die Kühlung entsteht, kann beispielsweise bei modernen LED-Geräten vermieden werden – kein Grund also vor etwaigen Nachteilen zurückzuschrecken.

Mit der Anschaffung eines solchen Videoprojektors muss man keineswegs abgedunkelte Räume als lästigen Nebeneffekt fürchten. Wenn man auch tagsüber in den Genuss der Vorteile eines Beamers kommen möchte, sollte man zu tageslichttauglichen Geräten greifen, bei denen fernsehen nicht nur im Dunkeln oder abends Spaß macht. Dafür nimmt man die geringfügig schlechteren Kontrastwerte doch gerne in Kauf 😉

Es gibt eine Vielfalt an Modellen und Techniken, sodass für jeden Verwendungszweck der passende Beamer gefunden werden kann. Die hohe Mobilität gegenüber Fernsehern bietet sogar noch etwas mehr Möglichkeiten im Einsatzbereich. Was soll dem gemeinsamen Public Viewing oder heimischen Kino da denn noch im Wege stehen?

Firefox Version 11 ab sofort erhältlich

Mozilla hat die mittlerweile 11. Version seines kostenlosen Browsers Firefox veröffentlicht. Die Entwickler haben vor allem die Synchronisationsfähigkeiten des Fuchses verbessert. So werden dank der neuen Version nicht mehr nur Lesezeichen, Passwörter sowie verschiedene andere Einstellungen mittels eines externen Webhosting synchronisiert, sondern auch Add-Ons. Dank der mittlerweile umfangreichen Möglichkeiten zur Synchronisation können die Nutzer von Firefox auch auf anderen Systemen mit ihren gewohnten Lesezeichen, Add-Ons und abgespeicherten Daten arbeiten. Zudem erleichtert ein schneller Datenaustausch auch Neuinstallationen, da nicht erst mühsam etwaige Datensicherungen angefertigt und zurück gespielt werden müssen, sondern alle Daten direkt über das Webhosting abgerufen und eingespielt werden.

Daneben hat Firefox 11 aber noch viele andere neue nützliche Funktionen im Gepäck. Vor allem Webseitenentwickler dürfen sich über interessante Neuerungen freuen. Hier ist im Besonderen die der neue “Page Inspector 3D“ zu nennen, der den Aufbau einer Webseite auch dreidimensional anzeigen kann. Dies erleichtert es Webmastern bzw. Entwicklern von Internetseiten, Probleme schnell zu erkennen und zu beheben. So kann eine überarbeitete Version der Internetseite schnell auf das Webhosting System gespielt werden.

Darüber hinaus erleichtert Firefox 11 ab sofort auch den Umstieg von Googles Chrome auf Firefox. Mozilla bot hier bisher keinerlei Möglichkeiten, zum Beispiel Lesezeichen des Chromes zu importieren. Was selbstverständlich nicht wenige Chrome-User abgeschreckt haben dürfte. Ab sofort können aber auch Chrome-Nutzer bei der Installation von Firefox etwaige Daten von Chrome übernehmen und importieren. Neben den Lesezeichen besorgt sich Firefox auch Cookies sowie den Surf-Verlauf aus dem alten Browser.

Zu guter Letzt haben die Entwickler natürlich auch wieder unter der Oberfläche zahlreiche Optimierungen vorgenommen. So wurde unter anderem auch der Speicherhunger von Firefox mit Version 11 wieder mal gesenkt. Außerdem wurden insgesamt acht kritische Schwachstellen des Browsers geschlossen. Verschiedenen Berichten zufolge schneidet die neue Version zudem auch beim Geschwindigkeitstest gut ab und liegt in dieser Disziplin dicht hinter Googles Browser Chrome.

Die neue Facebook Chronik aka Timeline

kleines Facebook Logo
In den kommenden Wochen soll die neue Profilansicht des Social-Networks Facebook für alle Deutschen Nutzer verpflichtend eingeführt werden. In den USA ist sie schon seit längerem als Timeline bekannt, hierzulande wird sie von Facebook selbst als Chronik bezeichnet. Bisher war sie nur über eine versteckte Einstellung einzurichten, nun  werden auch vermehrt kleinere oder größere Hinweise an verschiedenen Stellen eingeblendet, beispielsweise beim Aufruf des eigenen Profils oder dem eines Freundes, der schon die neue Chronik aktiviert hat. Diese neue Ansicht in Form eines virtuellen Tagebuchs sieht zwar recht schön aus, bringt aber nicht nur Vorteile mit sich.

Die neue Chronik / Timeline wie sie öffentlich von Facebook vorgestellt wird
Ein Ausschnitt aus Facebooks neuer Chronik

Die auffälligste Neuerung dürfte wohl das Titelbild sein, das sich ganz oben quer über die Breite des Profils hinwegzieht und öffentlich sichtbar ist. Es ist möglich einen Ausschnitt aus einem hochgeladenem Foto entsprechend den Vorgaben auszuwählen oder gleich eines in den richtigen Abmessungen als Titelbild, nämlich 851 x 315 Pixel, hochzuladen. Letztes empfiehlt sich insbesondere deshalb, da keine Qualitätsverluste zu befürchten sind und der Ausschnitt vermutlich noch etwas genauer bestimmt werden kann. Man sollte allerdings die Urheberrechte des Bildes berücksichtigen, falls es nicht aus der eigenen Kamera stammt!

Halb in die linke Ecke dieses Titelbildes ragend befindet sich das alt bewährte Profilbild in den Abmessungen 125 x 125 Pixel, das auch sonst überall in Verbindung mit dem (Profil-)namen gebracht wird. Direkt darunter sind die wichtigsten Informationen im Überblick angeordnet, etwa der Wohnort oder Beruf. Unmittelbar daneben sind drei größere Felder (das Profilmenü), die zu Ansichten der veröffentlichten Fotos einer Person, Freunden und deren besuchten Orte auf einer Karte führen.

Und da wären wir auch schon am Hauptkritikpunkt der neuen Chronik angelangt: der Privatsphäre. Über die Karte beispielsweise lassen sich anhand der besuchten Orte und zugehöriger Daten Bewegungsprofile erstellen. Darüber hinaus, wie der Name Timeline schon verrät, werden sämtliche veröffentlichte Beiträge bzw. Pinnwandeinträge auf einem Zeitstrahl bis zur Anmeldung bei Facebook – nach Belieben können Einträge auch bis zur Geburt eingestellt werden – chronologisch nach Jahr, Monat und Tag aufgelistet. Das gibt sowohl Facebook als auch berechtigten Betrachtern des Profils die Möglichkeit, detaillierte Personenprofile anzufertigen. Datenschützer haben schon ihre Sorgen bekundet, dass dies ein weiterer Schritt in Richtung „gläserner Nutzer“ sei.

Mein Rat lautet also sich intensiv mit den Privatsphäre-Einstellungen auseinanderzusetzen und ältere Beiträge nur für den gewünschten Personenkreis (Freunde) zugänglich zu machen, falls das (in der Vergangenheit) noch nicht so eingestellt worden ist. Ist das geschehen, so kann man ruhigen Gewissens die neue Chronik aktivieren.

Die entsprechende Option in der Facebook Oberfläche findet sich unter:

Privatsphäre-Einstellungen -> Beschränke das Publikum für ältere Beiträge -> Sichtbarkeit älterer Beiträge verwalten

 

Was ist deine Meinung zum Thema Facebook Chronik bzw. Timeline?

Firefox 6 ist erschienen

firefox 6Nachdem sich Mozilla in diesem Jahr dazu entschieden hat, die Release Schritte ähnlich wie bei Google’s Browser Chrome zu beschleunigen, haben sie jetzt den beliebten Browser Firefox in Version 6 veröffentlicht.

Zu den neuen Features gehört unter anderem ein neues Speicher-Management, mit dem sich Firefox 6 nun manuell entrümpeln lässt. Dazu muss man nur about:memory in die URL-Leiste eintippen und kann dann über die entsprechenden Buttons den Speicher aufräumen oder den Bedarf minimieren.
berechtigungs-managerNeu ist außerdem der Berechtigungs-Manager (unter about:permissions), mit dem man für jede einzelne Website die Zugriffsmöglichkeiten und Berechtigungen wie das Speichern von Cookies, Standortdaten ect. einstellen kann. Dazu muss man nur in der linken Spalte die entsprechende Website (alternativ alle) auswählen.

Die Geschwindigkeit beim Surfen liegt etwa auf dem Niveau des Vorgängers, allerdings soll der Browser-Start nun etwas schneller ablaufen, was ich persönlich so nicht bestätigen kann. Man sollte allerdings beachten, dass noch nicht alle Add-ons kompatibel zur neuen Version sind.

W3C Valider xHTML und CSS Code

Valider Code ist wichtig, um für Seitenbesucher eine einwandfreie Darstellung zu garantieren. Daher ist es sinnvoll, sich bei der Gestaltung möglichst an die Vorgaben der Standardsetter zu halten. Auch Suchmaschinen legen Wert auf validen Code.

Die strikten Programmier-Richtlinien des xHTML 1.1 Standards (xHTML 1.0 Strict ist ähnlich) sind ziemlich aufwendig umzusetzen. Das habe ich bei den jüngsten Anpassungen des Designs und der Plugins meines Blogs gemerkt. Falsche oder ungültige Attribute, Fehler in den URLs und ungültige oder ehemals gültige HTML Tags sind häufige Ursachen dafür, dass der Code nicht validiert wird.
Meine Vorgehensweise beim Validieren bestand darin, die Fehler schrittweise und systematisch zu eliminieren, wobei nach jedem behobenem Fehler erneut überpüft wurde.

Im CSS Code sind häufig Fehler bezüglich ungültiger  Eigenschaften zu finden: bei Fehlern ist meist entweder die Eigenschaft nicht CSS 2.1 konform, oder es liegt nur eine Kompatibilität zu bestimmten Browsern z.B. bei moz-opacity für Firefox vor.

Für mich neu war, dass das <iframe>-Tag ab xHTML 1.0 Strict nicht mehr unterstützt wird. Stattdessen nimmt nun das <object>-Tag im weitesten Sinne seinen Platz ein. Was allerdings auch ein interessanter Fehler im xHTML Code war, ist, wenn in URLs fälschlicherweise das „kaufmännische Und“ ( & ) verwendet wird. Stattdessen sollte das „&“ durch das HTML-Entity &amp; ausgedrückt werden.

Im Anwendungsbeispiel sieht das konkret so aus:

aus:

http://blog.omaximus.de/?p=655 & preview=true

wird:

http://blog.omaximus.de/?p=655& a m p ;preview=true

 

Naja, das Resultat hat sich wenigstens gelohnt. Mein CSS und xHTML Code ist nun vollständig valide. Das sichert die Qualität meiner Website durch seine Zukunftssicherheit und Kompatibilität zu allen Browsern … mein RSS-Feed ist übrigens auch valide.

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Kein nofollow in Kommentaren auf blog.omaximus.de

no nofollowDurch das rel=“nofollow“ Attribut im Link-Tag wird der Suchmaschine gesagt, dass sie dem Link nicht folgen und entsprechend auch nicht in die Bewertung des SERPs (Search Engine Results Page) bzw. PageRanks miteinfließen lassen soll. Standardmäßig werden alle Links in der Blogging-Software WordPress mit dem nofollow-Attribut ausgestattet. Aber seit wann lassen wir uns von Suchmaschinen vorschreiben, wie wir mit Backlinks umzugehen haben?
Das entfernen des nofollow-Attributs heißt natürlich auch, dass Besuchern und Lesern automatisch ein Freifahrtschein für Backlinks ausgestellt wird und Kommentar-Spam somit unvermeidbar bleibt. Ich betone, dass die Kommentare dieses Blogs alle einzeln moderiert und auf ihre Werbelastigkeit hin überprüft werden; ggf. sogar vom Backlink befreit werden.

Gegen Linkgeiz in deutschen Weblogs!

Um dieses Manko zu beheben ist der Einsatz eines zusätzlichen Plugins für WordPress empfehlenswert. Ich setze NoFollow Free ein, da sich dort noch einige Einstellungen vornehmen lassen; das Plugin DoFollow eignet sich aber genauso gut und ist sogar noch etwas simpler …

Searchstatus screenshotUm nofollow Backlinks auf einer Website hervorzuheben empfiehlt sich der Einsatz des FireFox Addons SearchStatus, das ich in einem anderen Eintrag bereits erwähnt hatte (*Nützliche FireFox Add-ons*). Einfach die Option „Highlight Nofollow Links“ auswählen; das Tool zeigt unter anderem auch PageRank und AlexaRank der aufgerufenen Website auf.

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Wikiquote – Das Verzeichnis für Zitate

Wikiquote LogoWikiquote ist eines der größten Verzeichnisse für Zitatesammlungen verschiedener Autoren und Denker der Geschichte. Als Projekt der Wikimediafoundation (Wikipedia & Co.) ist Wikiquote für jedermann unter der Creative Commons Lizenz verfügbar und zu bearbeiten. Das Prinzip ist wie auch bei Wikipedia denkbar einfach: Zitate werden aufgenommen, durch Textbelege und Quellenangaben überprüft, und schließlich der Öffentlichkeit zur Vervielfältigung unter oben genannter Lizenz zur Verfügung gestellt.

Die Zitate selbst sind zahlreich vorhanden und teils sehr interessant. Es gibt wirklich kaum einen großen Autor, Naturwissenschaftler, Denker oder Politiker, der nicht in Wikiquote vertreten ist. Es ist voll von klugen Weisheiten und Aussagen der schlauen Köpfe in der Geschichte. Man stößt bei jedem durchstöbern auf neue,  noch unbekannte Zitate der verschiedensten Autoren. Viele sind durch seriöse Quellenangaben eindeutig belegt, andernfalls entsprechend gekennzeichnet. Die netten Zitate in der Sidebar dieses Blogs stammen übrigens auch alle aus Wikiquote.

Fazit:
Es ist auf jeden Fall weiterzuempfehlen – ein Besuch lohnt sich!

Das Phänomen Google PageRank™

Was ist der PageRank™ (kurz: PR)?

In regelmäßigen Abständen aktualisiert Google seinen PageRank™-Status für Toolbars und sonstige Hilfsmittel, die Google’s PageRank™ verwenden. Der PageRank™ wird über einen komplexen Algorithmus berechnet und gibt Auskunft über die objektive Gewichtung einer Website durch die Suchmaschine Google.  Bewertet wird dabei auf einer Skala von 0 bis 10, wobei 10 dem höchsten Wert und 0 einen nicht vorhanden bzw. sehr kleinen PageRank™ entspricht. Grob gesagt, wird er über die Anzahl und die Art der verlinkenden Websites auf die eigene bestimmt.

Während der PageRank™ früher maßgeblich ausschlaggebend für die Gewichtung und damit auch das Ranking (deutsch: Platzierung) einer Website war, ist er heute nur noch einer der wichtigsten Faktoren dafür. Wer einen sehr hohen PageRank™ hatte, wurde bei bestimmten Schlüsselwörtern, den sogenannten „Keywords“, automatisch relativ weit oben in der Suchmaschine gelistet. Heute ist das nicht mehr so – auch der Inhalt (eng. „Content“) und Keyword relevante Backlinks sowie diverse andere Kriterien werden heute in Google’s Algorithmen für das Suchmaschinen-Ranking mit einbezogen.

Wie bekommt man einen (hohen) PageRank™?

Um einen hohen PageRank™ bzw. überhaupt einen PageRank™ zu erhalten, muss man Websites finden, die selbst einen hohen PageRank™ besitzen, und – ohne rel=“nofollow“ Attribut – auf die eigene Website verlinken. So jedenfalls das grundlegende Prinzip, das dahinter steckt. Je mehr Websites mit hohem PR auf die eigene Seite verlinken, desto größer der eigene PageRank™. Content bezogene Backlinks und die richtigen Keywords im Backlink spielen hierbei auch eine große  Rolle.

Es ist also falsch und unsinnig von einer Website über Kochen auf die eigene Website über Computer verlinken zu lassen. Internet und Computer, oder Software und Computer würden hingegen hervorragend für eine Backlink-Partnerschaft zusammen passen. Backlink-Partnerschaften oder auch einfach nur Link-/Bannertausch bezeichnet man das gegenseitige Verlinken auf die jeweils andere Website. Auch die interne Verlinkung muss optimiert werden.

Auch massiver Gästebuch-, Foren- und/oder Blog-Spam innerhalb eines kurzen Zeitraums, um die Anzahl seiner Backlinks schnell und stark zu erhöhen, können heute zu Abstrafungen durch Google führen. D.h. Google erkennt diesen „Betrugsversuch“ und wertet die Website dementsprechend ab. Die Folge ist meist, dass die Website niedriger gerankt wird. Gelegentlich kommt es auch zu irrtümlichen oder fehlerhaften Abstrafungen durch Google.

Was hat es mit den Backlink Updates auf sich?

Neben dem PageRank™ Update gibt es auch noch die Backlink Updates. In diesen werden recht häufig alle eingehenden und ausgehenden Backlinks erfasst, um stets das aktuellste Suchmaschinen-Ranking für Google zu gewährleisten. Denn das Suchmaschinen-Ranking ändert sich selbstverständlich permanent, die Updates werden der Öffentlichkeit lediglich von Google von Zeit zur Verfügung gestellt.

Übrigens müsste bald wieder ein erneutes PageRank™ Update anstehen, denn das letzte wurde im Juni durchgeführt.