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Das Phänomen Google PageRank™

von am 13. März, 2011, unter , , ,

Was ist der PageRank™ (kurz: PR)?

In regelmäßigen Abständen aktualisiert Google seinen PageRank™-Status für Toolbars und sonstige Hilfsmittel, die Google’s PageRank™ verwenden. Der PageRank™ wird über einen komplexen Algorithmus berechnet und gibt Auskunft über die objektive Gewichtung einer Website durch die Suchmaschine Google.  Bewertet wird dabei auf einer Skala von 0 bis 10, wobei 10 dem höchsten Wert und 0 einen nicht vorhanden bzw. sehr kleinen PageRank™ entspricht. Grob gesagt, wird er über die Anzahl und die Art der verlinkenden Websites auf die eigene bestimmt.

Während der PageRank™ früher maßgeblich ausschlaggebend für die Gewichtung und damit auch das Ranking (deutsch: Platzierung) einer Website war, ist er heute nur noch einer der wichtigsten Faktoren dafür. Wer einen sehr hohen PageRank™ hatte, wurde bei bestimmten Schlüsselwörtern, den sogenannten „Keywords“, automatisch relativ weit oben in der Suchmaschine gelistet. Heute ist das nicht mehr so – auch der Inhalt (eng. „Content“) und Keyword relevante Backlinks sowie diverse andere Kriterien werden heute in Google’s Algorithmen für das Suchmaschinen-Ranking mit einbezogen.

Wie bekommt man einen (hohen) PageRank™?

Um einen hohen PageRank™ bzw. überhaupt einen PageRank™ zu erhalten, muss man Websites finden, die selbst einen hohen PageRank™ besitzen, und – ohne rel=“nofollow“ Attribut – auf die eigene Website verlinken. So jedenfalls das grundlegende Prinzip, das dahinter steckt. Je mehr Websites mit hohem PR auf die eigene Seite verlinken, desto größer der eigene PageRank™. Content bezogene Backlinks und die richtigen Keywords im Backlink spielen hierbei auch eine große  Rolle.

Es ist also falsch und unsinnig von einer Website über Kochen auf die eigene Website über Computer verlinken zu lassen. Internet und Computer, oder Software und Computer würden hingegen hervorragend für eine Backlink-Partnerschaft zusammen passen. Backlink-Partnerschaften oder auch einfach nur Link-/Bannertausch bezeichnet man das gegenseitige Verlinken auf die jeweils andere Website. Auch die interne Verlinkung muss optimiert werden.

Auch massiver Gästebuch-, Foren- und/oder Blog-Spam innerhalb eines kurzen Zeitraums, um die Anzahl seiner Backlinks schnell und stark zu erhöhen, können heute zu Abstrafungen durch Google führen. D.h. Google erkennt diesen „Betrugsversuch“ und wertet die Website dementsprechend ab. Die Folge ist meist, dass die Website niedriger gerankt wird. Gelegentlich kommt es auch zu irrtümlichen oder fehlerhaften Abstrafungen durch Google.

Was hat es mit den Backlink Updates auf sich?

Neben dem PageRank™ Update gibt es auch noch die Backlink Updates. In diesen werden recht häufig alle eingehenden und ausgehenden Backlinks erfasst, um stets das aktuellste Suchmaschinen-Ranking für Google zu gewährleisten. Denn das Suchmaschinen-Ranking ändert sich selbstverständlich permanent, die Updates werden der Öffentlichkeit lediglich von Google von Zeit zur Verfügung gestellt.

Übrigens müsste bald wieder ein erneutes PageRank™ Update anstehen, denn das letzte wurde im Juni durchgeführt.

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iPhone App-Entwickler klagen über Raubkopien

von am 05. Februar, 2011, unter

Aufgrund der hohen Rate von Raubkopien, die bei den netten iPhone Programmen, kurz „Apps“ genannt, auftauchen, denken App-Entwickler nun über Gegenmaßnahmen nach. Viel Umsatz würde ihnen durch die Software-Piraterie im App Geschäft wohl nicht durch die Lappen gehen, da die Raubkopierer wohl ohnehin keine potentiellen Käufer seien, aber stören tuen sie sich dennoch daran. Dazu kamen ihnen drei Möglichkeiten zum Verhindern vom „App-Klau“  in den Sinn:

  1. Ein PopUp, der zum Kauf des Apps animieren soll
  2. Das seperate Laden von Spielinhalten, das nur „offiziellen“ Käufern vorbehalten ist
  3. Die Authentifizierung des Apps auf Online-Servern

Da bin ich ja mal gespannt, inwiefern da wirklich irgendetwas umgesetzt und auch von Apple genehmigt wird …

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FritzBox 7390

von am 04. Januar, 2011, unter

AVM hält uns ja ganz schön hin mit seinem neuen Universal-Router Fritz!Box 7390. Anfangs hieß es, der Router solle schon im Herbst des vergangenen Jahres auf den Markt kommen, schließlich im 4. Quartal und nun werden wir schon seit einer ganzen Weile mit der sehr biegsamen Aussage „in Kürze“ hingehalten.

Beim Online-Versandhändler Amazon kann man den Router jedenfalls jetzt schon vorbestellen. Allerdings ohne feste Angabe eines vorraussichtlichen Lieferdatums. Das soll man erfahren, wenn man Amazon selbst näheres weiß – ergo scheint es da irgendwie Probleme bei der Fertigung und Produktion im Hause AVM zu geben. Bleibt nur zu hoffen, dass wir doch noch mit einem baldigem Release rechnen können.
Wer sich als einer der ersten die neue FritzBox 7390 sichern will, sollte zuschnappen. Der Preis schlägt mit etwa 250 Euro zu buche – das ist etwa 70 Euro mehr als die aktuelle FritzBox 7270 (180 Euro; Januar 2010). Das Konto wird erst dann auch tatsächlich belastet, wenn der Artikel versandt wurde.

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Nützliche Firefox Add-Ons

von am 25. Dezember, 2010, unter ,

Firefox (oder kurz einfach nur „FF“) ist ja bekannt für seine Erweiterungsmöglichkeiten, die sogenannten Add-ons. Entsprechend groß und unübersichtlich ist auch das Angebot der eigens dafür eingerichteten Website von Mozilla. Nur sehr schwer lassen sich dort gute und gebräuchliche Tools finden. Ein Großteil ist einfach nur unbrauchbar oder uninteressant. Beim virtuellen Rundgang kann man aber auch über das ein oder andere sehr hilfreiche Add-On stolpern.

Deshalb stelle ich Euch hier nun die 10 nützlichsten und beliebtesten aus meiner Sammlung vor.

Adblock Plus
Link: addons.mozilla.org/de/

Durch stetig aktualisierte Webfilter-Listen lässt sich hiermit effektiv sämtliche Werbung im Internet blockieren. Ob Frames, Banner, man bleibt wirksam on allem befreit. Auf Wunsch können auch spezielle Frames oder Banner blockiert werden. Das ist z-B. dann sinnvoll, wenn der Banner nicht auf der Filterliste eingetragen ist.

FastestFox – Schneller Surfen
Link: addons.mozilla.org/de/

Surfe schneller durch das Internet, indem gängige Aufgaben optimiert werden. FastestFox hilft dir nach verschiedenen Informationen zu suchen, die Wikipedia zu durchstöbern, und deine Lieblingsseiten zu besuchen, sowie beim Kopieren und Einfügen …
Markierter Text lässt sich beispielsweise durch die Suchen von Google, Wikipedia, Twitter oder OneRiot jagen.

Torbutton für Firefox, Tor & Privoxy & Vidalia-Paket
Link: chip.de

Auf Klick lässt sich sofort über das große Tor-Netzwerk anonym surfen – auf einen erneuten Klick wieder ausschalten. Das kann gelegentlich sehr nützlich sein. Enthalten sind neben dem Torbutton für FF und Tor selbst auch noch Privoxy, das das Preisgeben von Informationen wie Referrer, System usw. unterdrückt. Gefährliche, „neugierige“ oder störende Scripts werden beschnitten. Aufrufe von Werbebannern oder Zählpixel werden gar nicht erst gesendet, was die Surfgeschwindigkeit erhöht und Datenverkehr einspart.

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Google startet öffentlichen DNS-Server

von am 06. Dezember, 2010, unter ,

Der Suchmaschinen-Riese bietet neuerdings auch einen eigenen, offenen und freien DNS-Server an. Im Vergleich zu anderen, öffentlichen DNS-Servern will Google schneller, sicherer und zuverlässiger sein.

Performanter will Google seine Server halten, indem es die DNS-Einträge aktualisiert, bevor ihre Gültigkeitsdauer (time to live, TTL) abgelaufen ist. So bleiben die Einträge stets aktuell und vorrätig und müssen ggf. nicht erst zeitaufwendig aktualisiert werden, wenn ein Nutzer darauf zugreift.

Gegen bekannte DNS-Angriffe wie Cache-Poisoning und Denial-of-Service will Google seine Server durch geschickte Algorithmen und Gültigkeitsabfragen geschützte haben.
Zudem nutzen Google’s DNS-Server nicht den standardmäßigen Port 53, sondern wählen bei jeder Abfrage durch zusätzliche Entropie einen zufälligen Port aus, wodurch noch mehr Sicherheiten gegeben sein sollen.

Es ist natürlich davon auszugehen, dass die DNS-Server wie üblicherweise alle Google-Server sehr gut ans Netz angebunden und schier ausfallsicher sind. Hohe Zuverlässigkeit sollte neben der Sicherheit und Performance also auch gegeben sein.

Die DNS-Server von Google sind unter den relativ einfachen IP-Adressen 8.8.8.8 sowie 8.8.4.4 zu erreichen. Wer also zukünftig seine Domains kostenlos über Google statt über seinen bisherigen DNS-Server des Providers in IPs auflösen lassen will, muss die genannten IPs in das entsprechende primäre und sekundäre DNS-Server-Feld des Routers oder der TCP/IP-Konfiguration eintragen.

Über die üblichen datenschutz- und sicherheitstechnischen Fragen beim Konzern Google lässt sich natürlich auch hier wieder streiten. Wem das allerdings gleichgültig ist, dem steht einem neuen, zuverlässigem und sicheren DNS-Server von Google nichts mehr im Wege …

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VDSL-Tarife – mit Beschränkung des Traffics

von am 08. September, 2010, unter

Die neuen Double-Play Angebote mit VDSL Geschwindigkeiten von T-Home sind heute erschienen. Nachdem die Vorvermarktungsphase sehr abprupt beendet wurde, wurde heute die offizielle Vermarktung gestartet. Zum Preis von 45 € bzw. 50 € lassen sich „Call & Surf Comfort Plus“ mit 25/ 50 MBit/s bestellt werden.

Einzige Einschränkung, die in den ebenfalls neuen AGBs unter Punkt 1.2.1.1 erschienen ist: Ab einem verbrauchtem Traffic von 100 GB bzw. 200 GB für VDSL 25 und 50, soll die Leitung auf 6 MBit/s im Download und 576 KBit/s gedrosselt werden! Empörung bei Kunden, die bereits über den neuen Tarif verfügen oder vorhaben, ihn zu bestellen. Von „den Kunden über den Tisch ziehen“, „Irreführung des Verbrauchers“ (heise.de) und „nicht korrekten Konditionen“ ist die Rede. Die Beschränkung des Download-Volumens solle ohnehin nur die wenigsten Kunden betreffen, die „Power-User“, die auch für den größten Teil des gesamten Traffic-Aufkommens verantwortlich sind, so die Begründung der Deutsche Telekom – dennoch inakzeptabel, wie ich meine. Fraglich ist, ob die neuen VDSL-Tarife unter diesem Aspekt als „echten“ Internet-Flatrates ausgewiesen werden dürfen.

Die alten AGBs, die noch zur Vorvermarktung bestanden, enthielten keine derartige Klausel, und auch die rund 10 €uro teureren Entertain Tarife enthalten keine derartige Beschränkung. Ab 30. September sollen die Preise der Double-Play Tarife noch einmal um 10 €uro angehoben werden, also was rechtfertigt dann den (gleichen) Preis zu Entertain? Kein TV-Angebot und beschränktes Traffic-Volumen wirken, als wolle die Telekom unbedigt ihre Entertain Trafie an den Mann bringen und von den neuen Double-Play eher abschrecken … Auch für DSL 16.000 gibt es keine solche Beschränkung.

Bleibt abzuwarten, ob der Bestellprozess genauso fehlerbehaftet abläuft, wie der der Vorvermarktung …

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WordPress 2.9 „Carmen“ ist erschienen

von am 20. Dezember, 2009, unter ,

Kürzlich ist eine neue Version der beliebten Blogging-Software WordPress erschienen. Mit Version 2.9 gehen nicht einfach nur Bugfixes, sondern auch zahlreiche neue Feautures einher. Vorraussetzung für die neue Version ist allerdings die MySQL-Version 4.1.2. Bei niedrigeren Versionen sollte das Setup in der Regel automatisch warnen.

Nun zu den Neuerungen:
Beiträge und Kommentare werden nun nach dem Löschen nicht mehr sofort endgültig gelöscht, sondern in einem Papierkorb gesammelt, wo sie schließlich auch wiederhergestellt oder endgültig gelöscht werden können. Dafür wurde die Sicherheitsabfrage beim Löschen gestrichen.

Durch Artikelbilder (post thumbnails) können Beiträge nun besser veranschaulicht werden,  sofern das Theme diese Funktion unterstützt.

Internet Videos von Youtube und weiteren Anbietern können nun mittels oEmbed einfacher eingebunden werden.

Es ist ab Version 2.9 möglich einfache Bildbearbeitung ala Skalieren, Schneiden und Spiegeln vorzunehmen.

Die etwas bequemeren Blogger können nun per Plugin-Massenaktualisierung alle PlugIns mit nur einem Klick auf den neusten Stand bringen.

Und viele kleine Detailverbesserungen, die Version 2.9 insgesamt abrunden. Alle Änderungen sind hier nachzulesen.

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10 €uro Amazon-Gutschein

von am 04. Dezember, 2009, unter

Da bin ich wohl recht spät, aber laut Einsendeschluss doch noch rechtzeitig auf die Aktion im Amexio Gutschein-Blog aufmerksam geworden. Dort werden Amazon-Gutscheine im Wert von 10 Euro vergeben – im Gegenzug muss man zwei kleine Links auf seinem eigenem Blog setzen. Unter allen Teilnehmern aus dem Kalenderjahr 2009 wurde bzw. wird außerdem ein Apple iPod nano 8 GB verlost.
Einsendeschluss für die Gutscheinaktion ist der 05.01.2010 – ergo bin ich zugegebenermaßen doch sehr spät dran.

Außerdem gibt es auf der Website Aktionsgutschein.com jede Menge Gratisartikel, Sonderaktionen und Gutscheine zu finden. Es lohnt sich vorbei zu schauen, es sind dort teilweise sehr interessante Angebote und Aktionen zu finden.

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Matt Cutts: Der PageRank hat doch Bedeutung

von am 27. November, 2009, unter

In einem seiner zahlreichen Video’s lässt Matt Cutts nun verlauten, dass der PageRank doch noch Bedeutung in der Bewertung des Suchmaschinenrankings bei Google hat.
Das hat der Google-Mitarbeiter im Zusammenhang mit einer Frage über das Ranking von Videos im Index verraten. Er meinte, dass Google immer noch auf gültige Links und den PageRank achte.

„Welche Faktoren beeinflussen ein Video in den Universellen Ergebnissen in Google? Ich habe das gleiche Video, eins auf Youtube mit vielen Views, Kommentaren und Bewertungen, dennoch ist das andere mit wenigen Views und keinen Kommentaren dasjenige, das rankt, wie kommt das?“

Also, meine erste Vermutung, ohne Genaueres zu wissen, ist, dass dieses Video evtl. Links von einer sehr angesehenen Site bekommt und daher mehr PageRank hat.
Wir schauen immer noch auf Links; wir schauen immer noch auf PageRank, wann immer wir Dinge ranken. Falls dieses Video Erwähnung auf einer sehr angesehenen Site findet, dann könnte es sein, dass es mehr PageRank hat und daher besser rankt. […]“

Übersetzung von Claudia, Search Quality
Montag, 23. November 2009 um 15:40
Quelle: http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com

Wie viel Wahrheitsgehalt da nun wirklich dran ist, lässt sich natürlich nicht überprüfen – es ist jedoch davon auszugehen, dass Matt Cutts uns damit sagen will, dass der PageRank eine Art sichtbares Zwischenergebnis bei der Berrechnung der SERPs (Suchmaschinenergebnisseiten) und damit auch indirekt ein Indikator für den „Wert“ einer Seite ist.

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Microsoft Office 2010 veröffentlicht

von am 18. November, 2009, unter , ,

In der gestrigen Vorstellungen der Microsoft Professional Developers Conference  wurden unter anderem die neuen Microsoft Office 2010 Anwendungen vorgestellt. Vorteile gegenüber der aktuellen 2007er Version sind mitunter überarbeitete Installationsroutinen, sowie Icons und ein neuer „Backstage View“, der das bisherige Office-Menü ersetzt. Die fertige Version von Microsoft Office 2010 soll im ersten Halbjahr des kommenden Jahres 2010 erscheinen.

Gleichzeitig wurden die Beta Testversionen nun offiziell und öffentlich zum Download bereit gestellt. Die Betas können auf folgender Website von Microsoft heruntergeladen werden:

  1. http://www.microsoft.com/office/2010/de/default.aspx

Auf dieser Seite muss man sich zuerst durch den Account eines Microsoft-Dienstes authentifizieren. Dannach bekommt man eine Seriennummer zugewiesen und kann das Setup durch einen Download-Manager herunterladen.

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