Internet

10 €uro Amazon-Gutschein

von am 04. Dezember, 2009, unter

Da bin ich wohl recht spät, aber laut Einsendeschluss doch noch rechtzeitig auf die Aktion im Amexio Gutschein-Blog aufmerksam geworden. Dort werden Amazon-Gutscheine im Wert von 10 Euro vergeben – im Gegenzug muss man zwei kleine Links auf seinem eigenem Blog setzen. Unter allen Teilnehmern aus dem Kalenderjahr 2009 wurde bzw. wird außerdem ein Apple iPod nano 8 GB verlost.
Einsendeschluss für die Gutscheinaktion ist der 05.01.2010 – ergo bin ich zugegebenermaßen doch sehr spät dran.

Außerdem gibt es auf der Website Aktionsgutschein.com jede Menge Gratisartikel, Sonderaktionen und Gutscheine zu finden. Es lohnt sich vorbei zu schauen, es sind dort teilweise sehr interessante Angebote und Aktionen zu finden.

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Matt Cutts: Der PageRank hat doch Bedeutung

von am 27. November, 2009, unter

In einem seiner zahlreichen Video’s lässt Matt Cutts nun verlauten, dass der PageRank doch noch Bedeutung in der Bewertung des Suchmaschinenrankings bei Google hat.
Das hat der Google-Mitarbeiter im Zusammenhang mit einer Frage über das Ranking von Videos im Index verraten. Er meinte, dass Google immer noch auf gültige Links und den PageRank achte.

„Welche Faktoren beeinflussen ein Video in den Universellen Ergebnissen in Google? Ich habe das gleiche Video, eins auf Youtube mit vielen Views, Kommentaren und Bewertungen, dennoch ist das andere mit wenigen Views und keinen Kommentaren dasjenige, das rankt, wie kommt das?“

Also, meine erste Vermutung, ohne Genaueres zu wissen, ist, dass dieses Video evtl. Links von einer sehr angesehenen Site bekommt und daher mehr PageRank hat.
Wir schauen immer noch auf Links; wir schauen immer noch auf PageRank, wann immer wir Dinge ranken. Falls dieses Video Erwähnung auf einer sehr angesehenen Site findet, dann könnte es sein, dass es mehr PageRank hat und daher besser rankt. […]“

Übersetzung von Claudia, Search Quality
Montag, 23. November 2009 um 15:40
Quelle: http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com

Wie viel Wahrheitsgehalt da nun wirklich dran ist, lässt sich natürlich nicht überprüfen – es ist jedoch davon auszugehen, dass Matt Cutts uns damit sagen will, dass der PageRank eine Art sichtbares Zwischenergebnis bei der Berrechnung der SERPs (Suchmaschinenergebnisseiten) und damit auch indirekt ein Indikator für den „Wert“ einer Seite ist.

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PageRank Update Oktober 2009 ist online

von am 30. Oktober, 2009, unter ,

Im Laufe des heutigen Tages, dem 30.10.2009, ist ein neues Update von Google’s PageRank online gegangen.  Nach nun 128 Tagen hat das Warten endlich ein Ende. Der grüne Balken erfreut Großteile der SEO- und Webmaster-Szene wieder. Es gab ja wirklich viele Spekulationen über das Ende des TB-PageRanks, aber die dürften mit diesem Update wohl erstmal wieder aus der Welt geschaffen worden sein.

Insgesamt war wohl der Trend bei diesem Update zu beobachten, dass der PR etwas angestiegen ist – größere Projekte haben teilweise einen noch größeren PR zugewiesen bekommen und mittlere bis kleine Projekte sind konstant geblieben, bzw. leicht angestiegen. Es waren natürlich auch wieder Abfälle in den PR-Werten zu beobachten. Ein Korrektur-Update ist (wie immer) nicht ausgeschlossen.
Mein Projekt hat bisher nur auf einer Unterseite an Zuwachs gewonnen. Die Hauptseite ist trotz einiger starker Backlinks nicht gestiegen. Das waren wohl einfach zu viele Backlinks in dieser kurzen Zeit  – wahrscheinlich wurde ich von Google abgestraft …

Einzelheiten zu den PageRank und Backlink-Updates finden sich in meinem Eintrag über das Phänomen  Google PageRank.

(Weiterlesen …)

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SchülerVZ – Datenabgriff Skandal

von am 19. Oktober, 2009, unter ,

Nachdem am vergangenen Wochenende bekannt wurde, dass durch eine Art Crawler die Datensätze wie Benutzerbild, Name, Wohnort, Schule und Geburtsdatum von rund einer Millionen Schülern aus dem Social-Netzwerk  SchülerVZ automatisiert abgefragt und gespeichert wurden, warnt nun der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar davor, intime Details im Netz zu veröffentlichen. Mit den  geraubten Daten wäre es unter anderem möglich, Schüler nach Wohnort und Alter zu filtern und inklusive Benutzerbild anzeigen zu lassen. Die Datensätze wurden netzpolitik.org zugespielt, die daraufhin prompt einen Blogeintrag darüber verfassten.

 

Deine persönlichen Daten sind auf unseren Servern (den Speicherorten für diese Daten) bestmöglich geschützt. Sie können z.B. nicht von Suchmaschinen wie Google ausgelesen werden und tauchen somit nicht außerhalb vom schülerVZ auf.

Die Daten sind laut eigenen Angaben von SchülerVZ eigentlich gegen automatisierte Zugriffe von (Suchmaschienen-)Crawlern gesichert, der „Datendieb“ konnte diesen Schutz anscheinend dennoch umgehen. Datenschützer schlugen nach diesem Vorfall sofort Alarm. Inzwischen gab es bereits ein erste Festnahme in Berlin.

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Duplicate Content (DC) bei Google & Co

von am 19. Oktober, 2009, unter ,

Wer nicht will, dass Google und Co. seine Website aufgrund von Duplicate Content (kurz auch als DC zu finden) abstrafen oder gar aus dem Index entfernen, der sollte beim Aufbau einer Website folgende Punkte beachten:

  • Die Website sollte entweder mit oder ohne „www.“ zu erreichen sein.
  • Sie sollten den gleichen Text nicht zweimal verwenden oder gar Text von anderen Websites kopieren.
  • Sie sollten Ihre Website möglichst so aufbauen, dass Crawler von Suchmaschinen den selben Text nicht mehrmals auslesen können; etwa über die Hauptseite, Kategorien und nochmal über die Archive (vgl. WordPress).

301-Redirect (Permanente Weiterleitung)

301-Redirect ist das Stichwort, um DC bei der „www.“ Subdomain zu verhindern. Das lässt sich am effektivsten per htaccess Datei umsetzen. Die .htaccess (mit Punkt und ohne Endung) Datei wird in das Root-Verzeichnis, das übergeordnetste Verzeichnis, auf das die Domain leitet, eingefügt. Die Umsetzung via htaccess ist zudem sehr suchmaschinenfreundlich, da sie serverseitig stattfindet.

Will man die Domain omaximus.de dann permanent auf die Subdomain „www.“ omaximus.de weiterleiten, müsste der Inahlt der htaccess Datei wie folgt aussehen:

RewriteEngine On
RewriteCond %{HTTP_HOST} !^www\.omaximus\.de$ [NC]
RewriteRule ^(.*)$ http://www.omaximus.de/$1 [R=301,L]

Möchte man es genau anders herum haben (ohne „www.“-Subdomain), geht das so:

RewriteEngine on
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^www.omaximus.de$ [NC]
RewriteRule ^(.*) http://omaximus.de/$1 [L,R=301]

Mit Scriptsprachen wie PHP lässt sich eine solche Weiterleitung übrigens auch einrichten:


<?php
header("HTTP/1.1 301 Moved Permanently");
header("Location:http://omaximus.de");
exit;
?>

 

Klientseitige Weiterleitungen

Klientseitige Weiterleitungen werden mittels HTML oder JavaScript ausgeführt und sind dementsprechend ungünstig für Crawler von Suchmaschinen – JavaScript wird nicht ausgeführt und HTML-Redirects werden abgewertet.
Die Umsetzung eines HTML-Redirects im Head-Bereich der Seite sollte dennoch kurz angesprochen werden:

<meta http-equiv=refresh content="1; URL=http://omaximus.de">

Die 1 gibt die Anzahl der Sekunden, die bis zur Weiterleitung vergehen sollen – in diesem Fall 1 Sekunde -, an.

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Erstmals ein- und zweistellige Domains zu registrieren

von am 16. Oktober, 2009, unter , ,

Es ist eine recht erfreuliche Nachricht, die heute von Denic rausgegeben wurde. Deutsche ein- und zweistellige (.de-)Toplevel Domains können ab kommenden Freitag, den 23. Oktober 2009, 9 Uhr MESZ, erstmals registriert werden. So können zum Beispiel die Domains „a.de“ oder „ab.de“ bei Denic registriert werden. Dabei gilt das Prinzip: Wer zuerst kommt, malt zuerst.
Es gelten allerdings verschärfte Registrierungsbedingungen. So dürfen beispielsweise nur 4 Registrierungsanträge pro Minute von jeweils einem der 274 bei Denic angemeldeten Provider abgegeben werden.

Zu dieser Entscheidung führte wohl das so genannte „VW-Urteil“, durch das dem Volkswagen-Konzern die Zuteilung der „vw.de“ Domain zugestanden wurde.  In diesem Verfahren wurde zuletzt am vergangenen Donnerstag die Beschwerde von Denic beim Bundesgerichtshof abgewiesen. Denic reagierte hierauf mit der Freigabe sämtlicher ein- und zweistelliger Second-Level-Domains. Die technischen Vorraussetzungen hierfür wären laut Angaben schon lange getroffen worden.
Einige Unternehmen und Provider dürften sich durch diese Entscheidung nun dennoch etwas überrumpelt fühlen.

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EIZO stellt FX2431 als neuen High End Monitor vor

von am 03. Oktober, 2009, unter , ,

[Trigami-Review]

Einführung

LOGO(4)Die Firma Eizo hat einen neuen 24 Zoll Monitor im High-End Segment herausgebracht. Mit seinem großen Farbraum und sehr realistischer Darstellung  bietet der Monitor das ideale Arbeitswerkzeug für Grafiker und leidenschaftliche Spieler. Ich als Anwender von Photoshop und Gelegenheitsspieler kann selbst bestätigen wie wichtig und schön unverfälschte und originalgetreue Farbwiedergabe ist. Dieses Pro ist für professionelle Grafiker sogar unerlässlich. Die Arbeit muss ja schließlich beim Kunden später genauso aussehen wie sie auf dem eigenen Monitor (unverfälscht) erstellt und gedacht wurde. Auch die  guten Kontrastwerte tragen mitunter zum hervorragenden Bild des Widescreen LCD bei. Starke Helligkeit lässt den Monitor in jedem Einsatzgebiet (und Ort) gut aussehen. Die gute Abstimmung dieser Features evoziert ein besonders lebendiges Bild bei Filmen und Spielen.
Der extra eingerichtete Game Modus lässt Helligkeitsunterschiede noch besser zur Geltung kommen: so kommen Spieler voll auf ihre Kosten. Es gibt außerdem einen weiteren Modus für Spieler – den Thru Modus. Mithilfe dieses Modus können Bilddaten beinahe  in Echtzeit auf dem Monitor angezeigt werden, da die Video Funktion, die für das Spielen nicht benötigt wird, umgangen wird.

Daten und Fakten

Eiz_IM9045_front_FX2431_white_onlineDieser neue Monitor mit der Artikelbezeichnung FX2431 besitzt eine Bildschirmdiagonale von 24 Zoll, mit der er Filme und Spiele ohne weiteres gestochen scharf in Full HD Auflösung darstellen kann. Dabei sind Auflösungen von 1080p (1920×1080 Pixel) bzw. 1080i möglich. Ausgestattet mit S-PVA Technologie erlaubt das Panel Blickwinkel von bis zu 178° – das ist hoher Wert für ein LC – Display. Weitere Highlights sind der HDMI-Anschluss und die integrierten Lautsprecher. Die Helligkeit liegt bei 360 cd/qm und der Kontrastwert ist mit 2.000:1 recht gut. Die standardmäßige Darstellung von 16,7 Millionen Farben ist natürlich gegeben. Es stehen neben Game- und Thru-Modus weitere Modi zur Verfügung. Die typische reaktionszeit liegt bei 6 ms (Mid-Tone) und 16 ms (rise/fall; Schwarz-Weiß-Wechsel).
Zahrleiche weitere Anschlussmöglichkeiten machen den Monitor zu einem wahren Allrounder.

 

Prad PC-Games Chip

 

Fazit

Als Alleskönner unter den LCD High End Monitoren schneidet der  Eizo FX2431 durchweg mit Bestnoten ab. So erhält unter anderem von Prad.de, Chip-Online und PC Games Hardware sehr gute Testurteile oder landet sogar auf Platz 1 der Bestenlisten. Dieser Monitor im gehobenen Preissegment ist zwar nicht ganz so günstig, allerdings sein Geld wert. Er ist für Grafiker, Spieler und zur Videobearbeitung mit seiner detailgetreuen Wiedergabe bestens  geeignet. Sogar Konsolen lassen sich anschließen – Gaming in Full HD steht also nichts mehr im Wege.

 

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Erster Provider blockiert fremde DNS-Server

von am 03. Oktober, 2009, unter ,

Wie man herausgefunden hat, sperrt der Internet-Provider Vodafone den Port 53, der unter anderem für die Namensauflösung per DNS-Server zuständig ist, schon für Teile seines UMTS-Netzes und leitet Anfragen automatisch an seinen eigenen, bald zensierten, DNS-Server weiter. Es ist also nicht mehr möglich den DNS-Server einfach per Router oder TCP-IP-Konfiguration zu ändern. Eine Alternative bietet stattdessen über seinen eigenen Linux-Server Namensauflösungen zu tätigen (eine Anleitung findet sich hier).

Gesetzlich wird diese Sperre und Eingriff in das Fernmeldegeheimnis von Vodafone übrigens nicht gedeckt. Zumal der Port 53 von einer Reihe weiterer Dienste verwendet wird. Bleibt zu hoffen, dass sich die anderen Provider nicht auf diese verfassungsrechtlich unkorrekte Schiene begeben.

Wer übrigens durch eine Spam-Mail oder ähnliches auf der Stopp-Seite des BKA landet, wird unter Umständen automatisch auf eine Art „Beobachtungsliste“  gesetzt und so als möglicher Kinderschänder gewertet. Es ist also wirklich ratsam, auf einen freien DNS-Server zu wecheln. Eine Anleitung wird hier demnächst erscheinen.

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Matt Cutts über den Google PageRank

von am 27. September, 2009, unter , ,

In diesem Video äußert sich Google-Mitarbeiter Matt Cutts über Google’s PageRank™ und warum Termine für neue Updates nicht vorher für die breite Masse bekannt gegeben werden.

Der PageRank™, der für den 17. September erwartet wurde, hat übrigens bisher noch nicht stattgefunden. Entsprechend müsste es für die kommende(n) Woche(n) zu erwarten sein. Die Webmaster-Szene wartet schon ganz gespannt darauf …

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Ein Kurzvideo gegen Internetsperren

von am 22. September, 2009, unter , ,

Am 22. April 2009 wurde der Gesetzesentwurf zur Bekämpfung der Kinderpornographie in Kommunikationsnetzen durch das Bundeskarbinett beschlossen, am 18. Juni 2009 im Bundestag verabschiedet.  Auf  die ePetition  gegen dieses Gesetz mit über 130.000 Mitzeichnern wurde bisher noch nicht reagiert. Durch dieses Gesetz wird der Zugang zu kinderpornografischen Seiten im Netz über eine Art „Stopp!“-Seite, auf die der DNS-Server weiterleitet, blockiert – die Seite selbst wird jedoch nicht vom Netz genommen. Dementsprechend leicht lassen sich die Sperren auch über einen Wechsel auf einen „freien“ DNS-Server umgehen. Kinderpronographie wird so nur versteckt, nicht jedoch effektiv bekämpft. Wer wirklich auf kinderpornographische Seiten möchte, kommt da auch hin, trotz der ach so tollen Internetsperren! Und im Untergrund kann beständig weiteragiert werden, weil gegen die eigentlichen Ursprünge nicht vorgegangen wird.

Der Sinn und Zweck des ganzen, nämlich Kinderpornografie zu bekämpfen, ist wirklich lobenswert, die Umsetzung allerdings höchst zweifelhaft und fraglich. Die Liste der kompletten Sperrfilter wird vom BKA geführt, damit wäre theoretisch auch eine unkontrollierte Ausweitung der Sperren auf andere Bereiche möglich – was gegen Artikel 5 Grundgesetz verstößt.

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Artikel 5 GG, Absatz 1

Auf YouTube habe ich ein nettes Kurzvideo zu diesem Thema gefunden, dass ich Euch nicht vorenthalten wollte:

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