Matt Cutts: Der PageRank hat doch Bedeutung

In einem seiner zahlreichen Video’s lässt Matt Cutts nun verlauten, dass der PageRank doch noch Bedeutung in der Bewertung des Suchmaschinenrankings bei Google hat.
Das hat der Google-Mitarbeiter im Zusammenhang mit einer Frage über das Ranking von Videos im Index verraten. Er meinte, dass Google immer noch auf gültige Links und den PageRank achte.

„Welche Faktoren beeinflussen ein Video in den Universellen Ergebnissen in Google? Ich habe das gleiche Video, eins auf Youtube mit vielen Views, Kommentaren und Bewertungen, dennoch ist das andere mit wenigen Views und keinen Kommentaren dasjenige, das rankt, wie kommt das?“

Also, meine erste Vermutung, ohne Genaueres zu wissen, ist, dass dieses Video evtl. Links von einer sehr angesehenen Site bekommt und daher mehr PageRank hat.
Wir schauen immer noch auf Links; wir schauen immer noch auf PageRank, wann immer wir Dinge ranken. Falls dieses Video Erwähnung auf einer sehr angesehenen Site findet, dann könnte es sein, dass es mehr PageRank hat und daher besser rankt. […]“

Übersetzung von Claudia, Search Quality
Montag, 23. November 2009 um 15:40
Quelle: http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com

Wie viel Wahrheitsgehalt da nun wirklich dran ist, lässt sich natürlich nicht überprüfen – es ist jedoch davon auszugehen, dass Matt Cutts uns damit sagen will, dass der PageRank eine Art sichtbares Zwischenergebnis bei der Berrechnung der SERPs (Suchmaschinenergebnisseiten) und damit auch indirekt ein Indikator für den „Wert“ einer Seite ist.

iTunes 9 veröffentlicht

Ebenfalls auf der gestrigen PR-Veranstaltung von Apple wurde die neue Version 9.0 von Apple’s iTunes vorgestellt. Neben einer leicht überarbeiteten Benutzeroberfläche, sind einige neue Features integriert. Der Apple Store wurde insgesamt überarbeitet, und neue, ausgewählte Alben können nun als iTunes LP, bei dem einige Extras wie beispielsweise Songtexte, Interviews oder Bilder enthalten sind, erworben werden.

Außerdem ist es erstmals mittels Home Sharing möglich, die Mediathek in einem privaten Netzwerk, an das bis zu 5 Rechner über den iTunes Account gekoppelt werden können, „zu teilen“, d.h. die Dateien über das Netzwerk aufzurufen. Weiter gibt es nun die Genius-Mixe, in denen 12 endlos lange, stilistisch zueinander passende Wiedergabelisten auf Basis der Titel in der Mediathek erstellt werden – das klappt ziemlich gut, musste ich feststellen. Programme aus dem AppStore kann man nun auch mittels iTunes im iPod touch oder iPhone verwalten und >live< auf dem Home-Screen sortieren.