W3C Valider xHTML und CSS Code

Valider Code ist wichtig, um für Seitenbesucher eine einwandfreie Darstellung zu garantieren. Daher ist es sinnvoll, sich bei der Gestaltung möglichst an die Vorgaben der Standardsetter zu halten. Auch Suchmaschinen legen Wert auf validen Code.

Die strikten Programmier-Richtlinien des xHTML 1.1 Standards (xHTML 1.0 Strict ist ähnlich) sind ziemlich aufwendig umzusetzen. Das habe ich bei den jüngsten Anpassungen des Designs und der Plugins meines Blogs gemerkt. Falsche oder ungültige Attribute, Fehler in den URLs und ungültige oder ehemals gültige HTML Tags sind häufige Ursachen dafür, dass der Code nicht validiert wird.
Meine Vorgehensweise beim Validieren bestand darin, die Fehler schrittweise und systematisch zu eliminieren, wobei nach jedem behobenem Fehler erneut überpüft wurde.

Im CSS Code sind häufig Fehler bezüglich ungültiger  Eigenschaften zu finden: bei Fehlern ist meist entweder die Eigenschaft nicht CSS 2.1 konform, oder es liegt nur eine Kompatibilität zu bestimmten Browsern z.B. bei moz-opacity für Firefox vor.

Für mich neu war, dass das <iframe>-Tag ab xHTML 1.0 Strict nicht mehr unterstützt wird. Stattdessen nimmt nun das <object>-Tag im weitesten Sinne seinen Platz ein. Was allerdings auch ein interessanter Fehler im xHTML Code war, ist, wenn in URLs fälschlicherweise das „kaufmännische Und“ ( & ) verwendet wird. Stattdessen sollte das „&“ durch das HTML-Entity &amp; ausgedrückt werden.

Im Anwendungsbeispiel sieht das konkret so aus:

aus:

http://blog.omaximus.de/?p=655 & preview=true

wird:

http://blog.omaximus.de/?p=655& a m p ;preview=true

 

Naja, das Resultat hat sich wenigstens gelohnt. Mein CSS und xHTML Code ist nun vollständig valide. Das sichert die Qualität meiner Website durch seine Zukunftssicherheit und Kompatibilität zu allen Browsern … mein RSS-Feed ist übrigens auch valide.

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